Über uns

 „Mein Name ist Andreas Felser, ich bin 38 Jahre alt und komme aus Amberg in der Oberpfalz. Zur tiergestützten Arbeit kam ich durch meine eigene Erfahrung mit PTBS und einer Schmerzerkrankung. Dank der Unterstützung von Janosch fand ich neue Kraft und Zuversicht, um mich ins Leben zurückzukämpfen. Diese Erfahrung inspirierte mich, gemeinsam mit meinem Hund Janosch anderen Menschen zu helfen.“ 

Meine Qualifikationen: 


 Studium der tiergestützten Arbeit / tiergestützten Intervention bei der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde). 



Fortbildungen:

 

Erlebnispädagogik für Mensch und Tier bei der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde) 


Sachkundenachweis §11 Tierschutzgesetz abgelegt im Veterinäramt in Amberg 

Trauma und Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen (Fernakademie für Pädagogik und Sozialberufe)


Geprüfter Therapiehundeführer  Therapiehunde Franken e.V

Schulhunde

Lesehunde



Erfahrungen:

Eigenes tiergestütztes Erlebnispädagogik Projekt im Plan B in Weiden

Eigenes tiergestütztes Leseprojekt im Jugendzentrum Hängematte in Sulzbach-Rosenberg

Jugendfreizeit im Kloster Endsdorf

Erlebnispädagogik für Mensch und Tier im Tierheim Roth

Menschen mit Handicap im Projekt das Wundernetz


Janosch der CO-Therapeut im Ruhestand

Therapiehund / Co-Therapeut / Lesehund


 „Hallo, mein Name ist Janosch, und ich bin 12 Jahre alt. Ich bin ein Labrador-Australian-Shepherd-Mischling und habe eine Ausbildung zum Therapiebegleithund abgeschlossen.“ 

Außerdem bin ich gemeinsam mit meinem Herrchen als Lesehund tätig gewesen. 
(Dazu gibt es eine eigene Unterseite).



Lumi die Co-Therapeutin

„Hallo, mein Name ist Lumi, und ich bin 2 Jahre alt. Ich bin eine Labrador-Golden-Retriever-Mischlingshündin und habe meine Ausbildung zum Therapiebegleithund gemacht.“

Tiergestützte Arbeit Erklärung


 "Was ist die Tiergestützte Arbeit in der Tiergestützten Arbeit geht es vorrangig darum, mithilfe des Tieres die Entwicklung und Entfaltung eines Menschen zu fördern. Dabei fungieren die Tiere als Türöffner, gerade für Menschen, deren Biografie und Lebensweg es ihnen schwer macht, sich anderen Menschen zu öffnen. Die bloße Anwesenheit eines Tieres ist jedoch noch kein Garant für den erfolgreichen Verlauf einer Intervention. Nur durch eine intensive und partnerschaftliche Klient-Tier Beziehung, sowie durch die Schaffung einer Atmosphäre der Sicherheit und des Vertrauens wird es möglich, die angestrebten Ziele zu erreichen."

Quelle: ATN Homepage Tiergestützte Arbeit 

Aufgabenbereiche:


„Bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen und motorischen Einschränkungen kann tiergestützte Arbeit sehr hilfreich sein.

Tiere kommen viel besser an Kinder heran, da sie nicht bewerten oder urteilen, sondern sie so akzeptieren, wie sie sind.

Sie bieten Schutz und Sicherheit, sind geduldige Zuhörer und vertrauensvolle Geheimnisbewahrer.

Darüber hinaus können Tiere Angst und Anspannung abbauen, was sich positiv auf den Körper auswirkt.

Auch depressive Phasen können durch die Freude und den Spaß im Umgang mit Tieren überwunden werden.

Das Krankheitsbild ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) lässt sich nachweislich durch den Kontakt zu Tieren verbessern, da diese zur Beruhigung der ADHS-Symptome beitragen.

Auch bei Leseschwächen oder Legasthenie können Tiere unterstützend wirken. Hierauf habe ich mich ebenfalls spezialisiert (siehe Leseprojekt).

Tiere können auch bei älteren Menschen eingesetzt werden, um sie aus der Isolation zu holen und ihre kognitiven sowie motorischen Fähigkeiten zu fördern.

Sie helfen, Einsamkeit abzubauen und sprachliche sowie geistige Fähigkeiten zu stärken oder wiederzuerlangen.

Zudem tragen sie zur Reduzierung depressiver Gedanken und Verstimmungen bei.“